Jetzt im Herbst gibt es wieder Kürbisse. Früher mochte ich den Kürbis überhaupt nicht. Aber vor einigen Jahren habe ich bei einer Bekannten eine superleckere Kürbissuppe gegessen, seitdem gibt es bei mir in der Kürbiszeit öfters eine Kürbissuppe. Außerdem habe ich angefangen den Kürbis auch als Gemüse zu essen, wie z.B. das leckere Kürbis-Kartoffel-Ragout, welches es gestern gab.

Das Kürbis-Kartoffel-Ragout ist schnell fertig und nährend.
 

Für 4 Portionen brauchst du:

 
600 g Kartoffeln
800 g Kürbis
Petersilie
Prise Steinsalz
Prise Pfeffer
Ghee
¼ L Gemüsebrühe
1 kleine Dose Kokosmilch

Kürbis und Kartoffeln in Würfel schneiden. Etwas Ghee in einem Topf schmelzen und dann die Kartoffeln und den Kürbis dazu geben, kurz anschwitzen und mit der Gemüsebrühe und Kokosmilch ablöschen. Petersilie dazugeben und alles ca. 25 Minuten köcheln lassen. Danach mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Ach ja, ich hatte noch ein paar Zucchinistückchen dazu, du kannst aber z.B. auch Karotten dazu essen oder natürlich nur das Kürbis-Kartoffel-Ragout. Da ich aber eh schon ein erhöhtes Vata habe und weiße Kartoffeln Vata erhöhen, gab es bei mir nicht so viele Kartoffeln auf dem Teller und statt dessen ein paar Zucchini.

Guten Appetit

Im Ayurveda gilt der Kürbis als sattvisch. Er ist vor allem Vata-ausgleichend, was in der Herbstzeit wichtig für alle Konstitutionstypen ist. Zum Thema Herbstzeit im Ayurveda habe ich übrigens auch einen Beitrag geschrieben, wenn du magst, kannst du ihn hier lesen.